Alle Preise inklusive MwSt. und zzgl. Versandkosten (siehe Versandinformation)

Ihr Warenkorb ist leer.

» Küche und Haushalt 

Japanisches Kochmesser Santoku mit Kullen

€ 134,00- Stueck
Menge  
Bestell-Nr. 343318
Verfügbarkeit ab Lager
Japanisches Kochmesser Santoku mit Kullen

Ein japanisches Santoku-Kochmesser mit besonderem Kniff. Die rostfreie Klinge aus wunderschönem, 33-lagigem Damaststahl hat einen AUS 8-Kern, ist beidseitig geschliffen und mit Kullen versehen. So bleibt das Schneidgut nicht an der Klinge kleben. Der Griff ist ganz klassisch aus schwarzem Pakkaholz gefertigt und die Backen aus Edelstahl. Das Messer wird in einer hübschen Geschenkschachtel im japanischen Stil geliefert.

Grifflänge 13 cm - Klingenlänge 18 cm - Gewicht 186 g

Über die Härte von Klingenstählen finden Sie hier Informationen.

Versandkosten pro Sendung: Deutschland € 5,95, Europa € 16,00, andere Länder € 32,00

Das könnte Sie auch interessieren

Japanisches Kochmesser Santoku von KIWAMI

Japanisches Kochmesser Santoku von KIWAMI

Das beidseitig geschliffene Messer wartet mit einer Klinge aus 33 Lagen Damast und einem Kern aus rostfreiem AUS 8-Stahl auf.

ArtNr. 359318

Lieferzeit: ca. 3 Tage

€ 129,00  - Stueck

Higuchi Kochmesser-Set - Santoku und Petty

Higuchi Kochmesser-Set - Santoku und Petty

Das große Santoku und das kleinere Petty sind jeweils beidseitig geschliffen und lassen sich vielseitig zum Schneiden von Gemüse, Fisch und Fleisch verwenden.

ArtNr. 392400

Lieferzeit: ca. 3 Tage

€ 224,00  - Set

Japanisches Brotmesser von KIWAMI mit 33 Lagen-Damast-Klinge

Japanisches Brotmesser von KIWAMI mit 33 Lagen-Damast-Klinge

Die einseitig rechts geschliffene Klinge besteht komplett aus 33-lagigem, rostfreiem Damaststahl.

ArtNr. 343222

Lieferzeit: ca. 3 Tage

€ 118,00  - Stueck


UNSERE PARTNER


WEITERE INTERESSANTE  SEITEN

  Tipps und Listungen

SERVICE


 +49 7231 168282 Geschäftszeiten:
Montag - Freitag
8-11.30 | 13.30-17 Uhr

SCHMÜCKENDE UND GOLDENE SCHMUCKIDEEN



______________________


© 2017 | Praesente | von Alfred Wittenauer, Pforzheim